Das Pilotprojekt Fabikli vereint:

  • Klimaschutz und Anpassungsmassnahmen
  • Innerstädtische vertikale Biomasseproduktion
  • Bildungsarbeit
  • Kreislaufwirtschaft und die Reduzierung des Flächenverbrauchs für regenerative Energieträger
Fabikli

Fassadenbegrünung und Biomasseverwertung für Klimaschutz an Schulen

Durch die Verknüpfung von vertikaler Begrünung an Schulen mit einem begleitenden Handlungspaket für Beteiligte im Quartier wird das Thema Klimaschutz über Alltagsverhalten und darüber hinaus sichtbar und erfahrbar.

  • Angewandte Klimaschutzmaßnahmen kennen lernen
  • Umweltdienstleistungen erkennen, messen und verstehen
  • Schaffung neuer Nutzflächen mit vertikaler Begrünung an Schulen
  • Gemeinsam Biomasse zur energetischen und stofflichen Verwertung produzieren

Vertikale Begrünung
an Schulen für Kapazitätsbildung
mit unmittelbarer
Wirkung

Das Projekt „Fassadenbegrünung und Biomasseverwertung für Klimaschutz an Schulen“ macht deutlich: Vertikale Begrünung wandelt ungenutzten Stadtraum in funktionale Flächen um.

Durch die vertikale Ausrichtung wird Fläche für die Produktion von Biomasse eingespart. Klimaschutz- sowie Klimaanpassungsmaßnahmen werden in folgenden Formen realisiert: Kohlenstoffspeicherung durch Biomasse, klimaneutrale energetische und stoffliche Verwertung der Biomasse und Verringerung der Hitzeinselbildung im urbanen Raum durch Verdunstungskälte. Weitere Vorteile vertikaler Begrünung für Stadtbewohner*innen stellen die Lärmminderung, Adsorption von Luftschadstoffen und der Erholungseffekt dar.

  • In Ihrem Bezirk Angewandten Klimaschutz sichtbar machen
  • Als Vorreiter grüne Infrastrukturen fördern
  • Verantwortungsübernahme zeigen und das Konzept auf andere (öffentliche) Gebäude übertragen
Für Entscheider*innen

Vertikale Begrünung
an Schulen befähigt
Schüler*innen aktiv Klimaschutzmaßnahmen
zu erfahren und
an ihnen mitzuwirken!

Durch die vertikale Schulhofbegrünung befindet sich ein lebendiges Anschauungsobjekt zu den Themen Klimaschutz, Energie und Biodiversität direkt vor Ort. Die begleitenden Materialien unterstützen Sie bei der Umsetzung der Themen, abgestimmt auf den Rahmenlehrplan. Themen wie [Biodiversität, lokal produzierte Nahrungsmittel, energetische Biomasse-Verwertung, CO2-Speicherung, Heiz- und Kühlenergie, Ökosystemdienstleistungen, Konsumverhalten und Biodiversitätserhalt] lassen sich so in den Unterricht integrieren und erlebbar machen. Forschendes Lernen wird durch leicht umzusetzende Messverfahren gefördert.

  • Gemeinsam Maßnahmen zum Klimaschutz vor Ort umsetzen
  • Auf Ihre Schule zugeschnittenes Bildungsmaterial erhalten
  • Mit praktischen Lösungsansätzen Schüler*innen für transformatives Lernen begeistern
Für Lehrkräfte

Klimaschutz fängt
in der Schule an!

Mit der Schulhofbegrünung wird ein aktiver Beitrag zum Klimaschutz geleistet. An der bewachsenen Schulwand wird Biomasse produziert. Wieviel Energie steckt in den Pflanzen und wie kann sie praktisch verwertet werden? Warum fördern die Energiepflanzen die Artenvielfalt in der Stadt? Und was hat das mit meinem alltäglichen Konsumverhalten zu tun? Ein genialer Nebeneffekt: der grünere Schulhof.

  • Erfassen, wie viel Energie in einer grünen Wand steckt
  • Erkennen, was alles Klimaschutzmaßnahmen sein können
  • Erfahren, wie Energie- und Stoffkreisläufe funktionieren
Für Lernende

Machen Sie sich
selbst einen Eindruck:


Wir freuen uns, von Ihnen zu hören!

IHRE ANSPRECHPARTNERIN:
Smarte Schule

Vivian Ryll
FG Klimaschutz & Transformative Bildung
vivian.ryll@ufu.de
Telefon: +49 (0) 30 428 4993 45

Smarte Energie

Unabhängiges Institut für Umweltfragen e.V. -UfU
Greifswalder Str. 4, 10405 Berlin
www.ufu.de | info@ufu.de

PROJEKTPARTNER:
Fachbereich Naturschutz des Umwelt- und Naturschutzamtes Charlottenburg-WilmersdorfTechnische Universität Berlin
GEFÖRDERT DURCH:
Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare SicherheitNationale Klimaschutz InitiativeCharlottenburg-Wilmersdorf